Enge Fristen: Emissionsberichterstattung jetzt sicher und effizient umsetzen

Die Uhr tickt für Unternehmen im Brennstoffhandel: Bis zum 31. Juli muss der nEHS-Bericht bei der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) eingereicht werden. Spätestens am 30. September folgt die Abgabe der nEHS-Zertifikate. Hinzu kommen weitere Fristen für Registereinträge und Kompensationsanträge – der regulatorische Kalender ist eng getaktet und lässt kaum Spielraum.

Gestiegene Anforderungen

Mit dem nationalen Emissionshandelssystem (nEHS) und dem europäischen EU-ETS II stehen viele Unternehmen vor deutlich gestiegenen Anforderungen. Inverkehrbringer von Benzin, Diesel, Heizöl, Erdgas, Flüssiggas oder Kohle sind verpflichtet, ihre Emissionen jährlich zu erfassen, zu berichten und durch Zertifikate auszugleichen. Gleichzeitig erweitert das EU-ETS II den Emissionshandel auf zusätzliche Sektoren wie Gebäude und Straßenverkehr – und erhöht damit die Komplexität weiter.

Wir erleben in der Praxis, dass insbesondere die operative Umsetzung zur Herausforderung wird: belastbare Datenstrukturen aufbauen, Emissionsfaktoren korrekt anwenden, Berichte fristgerecht erstellen, die Verifizierung sicher begleiten und jederzeit Compliance sicherstellen.

Wir unterstützen kurzfristig – entlang des gesamten Berichtszyklus

Genau hier setzen wir an. Das Team von HIC CONSULTING unterstützt Unternehmen entlang des gesamten Berichtszyklus – von der Datenerhebung über die Emissionsberechnung und Berichtserstellung bis zur Zertifikatsabgabe. Mit klar strukturierten Prozessen, belastbaren Methoden und einem systematischen Fristen- und Compliance-Management sorgen wir dafür, dass alle Anforderungen sicher und fristgerecht erfüllt werden – und gleichzeitig effiziente, langfristig tragfähige Abläufe entstehen.

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