Wie lassen sich Energie- und Klimapolitik wirkungsvoll gestalten?
An der Seite von Ministerien, Behörden und öffentlichen Institutionen analysieren wir energie- und klimapolitische Rahmenbedingungen, entwickeln sie weiter und überführen sie in praktikable Lösungen für Märkte und Akteure.
Ihre Situation
Die Gestaltung von Energie- und Klimapolitik erfolgt in einem dynamischen und komplexen Umfeld. Nationale, europäische und internationale Entwicklungen greifen ineinander und beeinflussen regulatorische Rahmenbedingungen, Märkte und Investitionsentscheidungen.
Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Wirksamkeit politischer Maßnahmen: Förderprogramme, Marktdesigns und regulatorische Vorgaben müssen nicht nur konzeptionell überzeugen, sondern in der Praxis funktionieren und von Marktakteuren umgesetzt werden können.
Ihre Herausforderungen
Die Entwicklung und Umsetzung energie- und klimapolitischer Maßnahmen ist mit vielfältigen Herausforderungen verbunden:
- dynamische politische Entwicklungen auf EU-, Bundes- und internationaler Ebene
- Abstimmung zwischen politischen Zielen und realen Marktmechanismen
- Gestaltung wirksamer Förderinstrumente und regulatorischer Rahmenbedingungen
- Integration neuer Technologien wie erneuerbare Energien und Wasserstoff in bestehende Systeme
- Anforderungen an Nachweisbarkeit, Klimabilanzierung und Zertifizierung
- Einbindung unterschiedlicher Stakeholder mit teils divergierenden Interessen
- Sicherstellung von Umsetzbarkeit und Akzeptanz politischer Maßnahmen
Was wir für Sie tun
Politikanalyse & Beratung
- Einordnung energie- und klimapolitischer Rahmenbedingungen und Entwicklungen auf globaler, europäischer und nationaler Ebene
- Analyse der Auswirkungen auf Märkte, Technologien und Akteure sowie Entwicklung individueller Empfehlungen für strategische Fragestellungen
- Ziel ist die Schaffung belastbarer Entscheidungsgrundlagen für politische und institutionelle Prozesse.
Regulatorische Rahmensetzung
- Entwicklung und Bewertung regulatorischer Ansätze für die Energiewirtschaft. Schwerpunkte sind Fördersysteme für erneuerbare Energien, Strommarktdesign und der Hochlauf von Wasserstoffmärkten.
- Ziel ist die Gestaltung wirksamer Rahmenbedingungen, die politische Ziele in funktionierende Marktmechanismen übersetzen.
Marktdesign erneuerbare Energien
- Analyse und Weiterentwicklung von Märkten für erneuerbare Energien unter Berücksichtigung regulatorischer und wirtschaftlicher Anforderungen. Themen sind unter anderem Power Purchase Agreements (PPA), Grünstromqualität und Märkte für grünen Wasserstoff.
- Ziel ist die Entwicklung robuster und anschlussfähiger Marktstrukturen.
Nachweissysteme (HKN)
- Entwicklung und Bewertung von Nachweissystemen für Energie- und Emissionsdaten, einschließlich Herkunftsnachweisen, Massenbilanzierung und Echtzeitnachweisen.
- Berücksichtigung von Methoden der Klimabilanzierung (Scope 1 und 2) sowie Anforderungen an die Zertifizierung von Energieprodukten.
- Ziel ist die Sicherstellung von Transparenz und regulatorischer Konformität.
Stakeholderprozesse
- Konzeption und Moderation von Stakeholderprozessen zur Einbindung relevanter Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
- Durchführung von Delphi-Studien zur strukturierten Erhebung von Experteneinschätzungen und Zukunftsbewertungen.
- Ziel ist die fundierte Unterstützung von Entscheidungsprozessen und die Integration unterschiedlicher Perspektiven.
Förderpolitik
- Konzeption und Weiterentwicklung von Förderprogrammen und Förderrichtlinien für energie- und klimapolitische Maßnahmen
- Analyse bestehender Programme sowie Evaluierung ihrer Wirksamkeit
- Ziel ist die Entwicklung effizienter und zielgerichteter Förderinstrumente.
Warum HIC CONSULTING
Die Entwicklung wirksamer Energie- und Klimapolitik erfordert ein tiefes Verständnis für das Zusammenspiel von Regulierung, Märkten und Technologien. HIC CONSULTING verbindet fundierte Politikanalyse auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene mit Erfahrung in der Entwicklung und Bewertung regulatorischer Instrumente sowie einem ausgeprägten Verständnis für Marktdesign und technische Systemzusammenhänge.
Insbesondere unser Standort Berlin ermöglicht eine enge Anbindung an politische Entscheidungsprozesse und Vernetzung mit relevanten Akteuren. Ein interdisziplinäres Team – unter anderem mit spezialisierten Juristinnen und Juristen – stellt sicher, dass regulatorische Fragestellungen präzise eingeordnet und Lösungen entwickelt werden, die sich in der Praxis bewähren.
Highlight-Projekte

„Wärmewende: Strategien für den Einsatz klimaneutraler Fernwärmetechnologien“
Im Rahmen des Forschungsprojekts im Auftrag der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) untersucht HIC CONSULTING gemeinsam mit Konsortialpartnern zentrale Fragen zur Zukunft der Fernwärmeversorgung.

Wärmeplanung Hamburg – Teilbereich Prozesswärme
Mit der Studie „Wärmeplanung Hamburg – Teilbereich Prozesswärme“ liegt erstmals eine systematische Analyse des industriellen und gewerblichen Prozesswärmebedarfs für Hamburg vor. Die Untersuchung ergänzt die kommunale Wärmeplanung der Stadt Hamburg um den Sektor Prozesswärme und schafft eine Datengrundlage für die Dekarbonisierung der industriellen Wärmeversorgung.

Umsetzung und Finanzierung der Wärmewende
Die Transformation des Wärmesektors erfordert rechtliche, instrumentelle, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen. Der Frage, wie diese effizient und effektiv ausgestaltet werden können, widmet sich das Forschungsprojekt „Umsetzung und Finanzierung der Wärmewende“ im Auftrag des BMWE. HIC CONSULTING ist Teil eines Konsortiums aus elf Instituten.
Auch diese Kundinnen und Kunden
haben wir bereits unterstützt
- Bayern: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
- Bundesamt für Naturschutz
- Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa)
- Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (im Unterauftrag der Verbraucherzentrale Hamburg)
- Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
- Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)
- Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (Projektträger Jülich)
- Baden-Württemberg: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; Ministerium für Verkehr und Infrastruktur; Projektträger KIT
- Berlin: Enquete-Kommission „Neue Energie für Berlin“ des Berliner Abgeordnetenhauses; Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
- Bremen: Enquete Kommission “Eine Klimaschutzstrategie für das Land Bremen” der Bremischen Bürgerschaft; Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
- Freie und Hansestadt Hamburg: Behörde für Umwelt und Energie; Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen; Bezirksamt Harburg; Bezirksamt Nord; Bürgerschaft
- Land Brandenburg: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
- Mecklenburg-Vorpommern: Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt
- Nordrhein-Westfalen: Landtag Nordrhein-Westfalen
- Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
- Schleswig-Holstein: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
- Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz; Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie
- Umweltbundesamt, Dessau
Sie möchten energie- und klimapolitische Fragestellungen fundiert einordnen oder konkrete Vorhaben weiterentwickeln? Wir freuen uns auf den Austausch.