Die internationale Klimapolitik steht zunehmend im Zeichen geopolitischer Blockbildung. Während Petro-Staaten geschlossen gegen ambitionierte Klimaziele auftreten, wächst auf der anderen Seite der Druck auf Energiewende-Länder, enger zusammenzuarbeiten.
In seinem aktuellen Gastbeitrag in „Table.Briefings“ greift Jakob Schlandt diese Entwicklung auf und plädiert für einen strategischen Neustart: einen Klimaclub als Alternative zur einseitigen Fokussierung auf Instrumente wie den CO₂-Grenzausgleich. Denn: „CBAM kann zwar Preisdifferenzen korrigieren, aber es kann nicht steuern, in welchem ordnungspolitischen Lager Produktion letztlich landet.“ Ein Club ambitionierter Staaten mit belastbaren Handelsbeziehungen wäre zugleich ein Klimaschutz- und ein Resilienzprojekt.
Warum ein solcher Club nicht nur klimapolitisch, sondern auch geopolitisch sinnvoll sein könnte, lesen Sie im vollständigen Beitrag (Paywall) „Ein Klimafreihandelsabkommen statt mehr CBAM“

Ihr Ansprechpartner:
Jakob Schlandt
Senior Manager | Head of Policy & Markets