Integriertes Klimaschutzkonzept für die Universität Münster

Projektabschluss: In den vergangenen Monaten haben wir die Universität Münster dabei begleitet, mit dem Integrierten Klimaschutzkonzept eine fundierte Grundlage für ihren Weg zur Klimaneutralität zu entwickeln.

Im Mittelpunkt standen eine Treibhausgasbilanzierung, eine umfassende Potenzialanalyse sowie die Entwicklung eines priorisierten Maßnahmenkatalogs – über alle relevanten Handlungsfelder hinweg.

Langfristige Verstetigung im Blick

Als eine der größten Universitäten Deutschlands steht die Universität Münster vor einer komplexen Aufgabe: Klimaschutz in einer vielfältigen, gewachsenen Institution strukturiert und dauerhaft zu verankern – über einzelne Maßnahmen hinaus. Umso wichtiger war es, neben konkreten Klimaschutzmaßnahmen auch ein Verstetigungskonzept zu entwickeln, das Klimaschutzprozesse langfristig im Hochschulalltag etabliert.

Stakeholder-Einbindung als zentraler Bestandteil

Zentraler Bestandteil des Prozesses war die strukturierte Einbindung interner Stakeholder: Fachliches Wissen aus den verschiedenen Bereichen der Universität floss direkt in die Potenzialanalyse und die Maßnahmenentwicklung ein – für Ergebnisse, die nicht nur analytisch solide, sondern auch intern getragen sind.

Das Ergebnis: ein klares Zielbild für Klimaneutralität bis 2045, mit konkreten Zwischenzielen für 2030 und 2040, und ein dokumentiertes Vorgehensmodell, das die Universität in die Lage versetzt, Klimaschutz eigenständig weiterzuentwickeln.

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