Analyse des deutschen Energiemarktes

Å Energi, Norwegens größtes Energieunternehmen, beauftragte HIC Consulting mit einer fokussierten Analyse des deutschen Energiemarktes. Das Ziel: die Auswirkungen aktueller politischer und regulatorischer Entwicklungen auf Stromhandel und Marktpreise – insbesondere im Zusammenspiel mit den nordischen Märkten – fundiert zu bewerten und strategisch nutzbar zu machen.

Flexibilisierung der Industrie in Hamburg

Im Auftrag der Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) erarbeitet HIC CONSULTING zusammen mit Fraunhofer ISI ein Gutachten zur Flexibilisierung der Industrie – mit besonderem Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie innovative Technologien.

Markt- vs. ortsbasierter Ansatz: Vorschlag zur Harmonisierung der Klimabilanzierung von Strom

Im Bereich der Nachweisführung und Klimabilanzierung ist das Spannungsfeld zwischen dem markt- und dem ortsbasierten Ansatz bei der Klimabilanzierung von Strom ein viel diskutiertes Thema. Deren parallele Anwendung stellt in der derzeitigen Ausgestaltung und praktischen Handhabung ein Hemmnis für die Vergleichbarkeit und in der Folge für die Glaubwürdigkeit der Klimabilanzierung insgesamt dar. In diesem Discussion Paper wird die aktuelle Problematik näher beleuchtet – mit dem Ziel, eine Diskussion über mögliche Lösungsansätze anzuregen sowie ein Ausrufezeichen hinter die Notwendigkeit zu setzen, die Harmonisierung der bestehenden Ansätze zur Strombilanzierung in den Fokus zu rücken.

Wärmepreisstudie Brandenburg

Das Land Brandenburg will bis 2045 klimaneutral werden. Um dieses Ziel zu erreichen, spielt die Dekarbonisierung des Wärmesektors eine entscheidende Rolle. Unter anderem müssen bestehende Wärmenetze auf erneuerbare Energien umgestellt sowie neue Netze gebaut werden. Um einschätzen zu können, wie sich diese Entwicklungen auf die Preise im Fernwärmesektor auswirken, beauftrage das Land Brandenburg HIC CONSULTING (vormals Hamburg Institut) mit der Erstellung einer Wärmepreisstudie. Das Gutachten enthält neben der Betrachtung möglicher Preisentwicklungen auch Vorschläge für Instrumente zur Preisregulierung, ein Meinungsbild unterschiedlicher Stakeholder sowie mögliche Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung.

Alternativen zum Gasangebot

In der CO2-Bilanz unseres Auftraggebers, einem bundesweiten Energieversorger, entfällt der größte Anteil der Emissionen auf das Gasportfolio. Angesichts der strenger werdenden Anforderungen an Klimaneutralität und der sich ändernden Rahmenbedingungen der Wärmeversorgung, gewinnen alternative Lösungen für Erdgas an Bedeutung. Im Auftrag des Versorgers erstellte HIC CONSULTING (vormals Hamburg Institut) ein Gutachten, welches die Handlungsoptionen zur Dekarbonisierung des Gasangebotes aufzeigt.

Vorschläge zur Energiekennzeichnung für Strom, Gas, Wasserstoff, Wärme und Kälte

Im Rahmen dieses Forschungsprojektes untersucht HIC CONSULTING (vormals Hamburg Institut) mit den Projektpartnern Öko-Institut (Projektleitung) und enunda im Auftrag des Umweltbundesamtes aktuelle Konzepte zur Energiekennzeichnung und erarbeitet Vorschläge für eine Europäische Energiekennzeichnung für Strom, Gas (inkl. Wasserstoff) sowie Wärme und Kälte.

Grundlagen für HKN-Systeme für Gas, Wärme und Kälte

Bis 2025 hat HIC CONSULTING (vormals Hamburg Institut) gemeinsam mit weiteren Projektpartnern die Grundlagen für Herkunftsnachweissysteme (HKN) für erneuerbare Gase, erneuerbare Wärme und Kälte sowie unvermeidbare Abwärme erarbeitet. Im Fokus standen die rechtlichen, prozessualen und technischen Anforderungen an die Ausgestaltung entsprechender Register sowie an die Konversion von Herkunftsnachweisen. Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen und liefert eine fundierte Basis für die zukünftige Umsetzung und Weiterentwicklung dieser Nachweissysteme.

Analyse eines Unternehmens-Entwertungsrechts für Strom-Herkunftsnachweise in Deutschland

In Deutschland dürfen Herkunftsnachweise (HKN) nur durch Elektrizitätsversorgungsunternehmen im Rahmen der Stromkennzeichnung entwertet werden. In manchen anderen EU-Mitgliedsstaaten ist eine HKN-Entwertung auch durch andere Akteure, wie insbesondere Stromverbraucher, etabliert. Im Auftrag des Umweltbundesamts haben HIC CONSULTING (vormals Hamburg Institut) und enervis energy advisors untersucht, welche Auswirkungen die Einführung eines Unternehmensentwertungsrechts in Deutschland auf den Strom-HKN-Markt haben könnte.